P. Hirn mit Taki 24 Jahre, Hispanoaraber: 

Signalreiten ist ein entspanntes Reiten mit einer Hand, dabei werden dem "Partner" Pferd nur dann kurze "Impulse" gegeben, wenn der "Partner" Mensch eine Änderung haben möchte, die er dann durch Gewichtsverlagerung ,Stimme, und der Stellung der Zügel kundtut. Da ich bekanntermaßen am liebsten ausreiten ist es für mich eine entspannende Reitweise die es mir erlaubt im gemütlichen Trab auch den Sonnenuntergang geniessen zu können (und sich dabei wie John Wayne zu fühlen). Der Unterricht von Petra ist sehr lebendig und sie gibt einem immer im richtigen Moment die richtigen Impulse, so dass Schlangenlinien einhändig im Trab zu reiten, punktgenau anzugaloppieren oder zu stoppen aus dem Galopp, rückwärtsrichten, nicht nur dem Reiter, sondern auch dem "vierbeinigen Partner", richtig Spaß machen.

Kathrin P. mit Frosty 8 Jahre, Quarterhorse:
Da ich derzeit etwas verbissen in Biegungen und Stellung beim Pferd übe, hat dieses Individualtraining eine gelungene Abwechslung für Reiter und Pferd geboten und brachte mich zumindest ein Stück weit zurück zum Westernreiten. Es war schön zu sehen und selbst zu spüren wie viel Freude am Reiten Pferd und Reiter bei dieser minimalen Einwirkung entwickeln und die Pferd mehr Verantwortung übernehmen. Viel gelernt, viel gefühlt, Spaß gehabt, Vertrauen gefestigt. Das Signalreiten wir auf jeden Fall als fester Bestandteil in unserem Wochenprogramm aufgenommen und ist sicher noch ausbaufähig. 


Jens T. mit Manjal 9 Jahre, Vollblutaraber:
Die Fokussierung auf ein spezielles Thema an einem arbeitsfreien Tag in der Kombination von Theorie und Einzelstunden bringt aus meiner Sicht höchstmögliche Effizienz für den Kursteilnehmer. Der arbeitsfreie Tag ermöglicht ein konzentriertes Eintauchen in ein spezielles Thema. Der Theorieteil bring die Gehirnwindungen in das Thema und die Einzelreitstunden ermöglichen die Arbeit an den ganz individuellen Aspekten von Reiter und Pferd. Am Abend nimmt man ein Bündel von Aufgaben mit, an dem man die kommenden Wochen arbeiten kann, um dann wieder an solch einem Kurs teilzunehmen, entweder zur Vertiefung des gleichen Themas oder der Fokussierung auf ein neues Thema. Das hält die Beziehung von Reiter und Pferd lebendig. Ich kann nur sagen: Weiter so, gut gemacht, vielen Dank für den engagierten Unterricht; ich wünsch mir mehr davon.

Martin R. mit Zeus 17 Jahre, Warmblutmix:
Der Tag war super interessant. Wenn ich nur vor Jahren bereits zusammen mit meinem Zeus das gemacht hätte. ich glaube, ich habe beim Reiten von Hinten her angefangen. Es hat einen Heiden Spaß gemacht, und ich bin stolz auf mein Pferd, weil ich das Gefühl hatte, er hatte echt Spaß bei dem Ganzen! Vielen Dank für den tollen Tag!